Maskierte Identitäten

Über mich

Update 2020

Jetzt ist mein Blog schon ein Weilchen online und es wird Zeit für ein Update und für eine kleine Änderung

Ich bin Ani, 50+x, Single, mit Hund aber ohne Katze und Kind, mit speziellem Humor, viel Herz und wenig Hunger. Mein Hirn ist ein Wissensfresser und ich liebe es, zu schreiben.

Bisher habe ich in meinem Blog über Autismus und Essstörungen geschrieben. Essstörungen, weil auch viele Autisten davon betroffen sind. Im Laufe der Zeit habe ich aber gemerkt, dass ich zwischendurch einfach auch mal ganz gerne über andere Themen schreibe UND auch Euer Interesse vielfältiger ist. Natürlich wird es zukünftig nicht um das Leben auf dem Mond gehen, obwohl das sicher auch ein spannendes Thema wäre. Nein, schreibe über alles, was mir so zu Mental-Health einfällt, also zu unserer psychischen Gesundheit. Und das ist ein weites Feld. Ich finde es schwierig, etwas, das für alle lesenswert sein könnte, immer irgendwie verbinden zu müssen mit den eigentlichen Blog- Schwerpunkten. Manchmal war das etwas „krampfig“.
Also habe ich beschlossen, den Blog zu öffnen. So bekommt Ihr eine bunte Mischung und es ist hoffentlich für jeden etwas dabei 😉

Aber was qualifiziert mich für diese Themen?

Naja, Autistin bin ich selbst und wie so viele von Euch habe ich das Thema nach der Diagnose direkt mal zu meinem Spezialinteresse erklärt. Weil ich außerdem studierte Journalistin bin, habe ich Recherche, Analyse (was ist Wissen und was ist Quatsch) und Wissensvermittlung ziemlich gut drauf.

Ich habe über 26 Jahre Erfahrung in sozialer Arbeit. Das war mein erstes Studium. Es gibt also kaum eine Problematik, die ich nicht kennengelernt habe. Vor einigen Jahren habe ich mir nebenbei eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin angetan (nicht so meines), weil ich dachte, das könnte mir selbst helfen, denn auch ich habe nicht gerade ein vorzeigbares Essverhalten. Es war zumindest nicht umsonst.

Außerdem habe ich zwei Coaching Ausbildungen, nämlich Eating Psychology/Eating-Disorder-Recovery und Life Coaching.

Um sicher zu gehen, dass die Inhalte, die ich hier verbreite stimmen, greife ich immer wieder auf praktizierende Experten und wissenschaftliche Quellen zurück, auf die Verlass ist.

„Maskierte Identitäten“ ist der Titel meines Blogs, weil im Grunde jeder Mensch maskiert und dieser Begriff nicht nur in Zusammenhang mit Autismus in die Irre führen kann. Doch bei hochfunktionalen Autisten hat das hochfunktionale „Maskieren“ noch andere Bedeutungen als die, bestimmten Rollen gerecht zu werden oder seinen Alltag trotz Beeinträchtigungen zu meistern. Welche, das wird sehr individuell empfunden und erzählt.

Liebe Betroffene, Interessierte, Fachleute, Freunde, liebe Leser, beteiligt Euch, stellt Fragen, schreibt in die Kommentare und kontaktiert mich auch gerne für einen Skype Call oder einen persönlichen Chat- oder Email Austausch.

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